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Die Spielserie der A-Junioren ist bereits beendet, und so beginnt die Planung für die neue Saison. Auch in der neuen Spielzeit wird es wieder eine A-Jugend geben, und es gibt sicher noch einige Sinsener, die in dieser Saison nicht zum Zuge kamen, weil es keine B-Jugend gab. Euch möchten wir ansprechen, und alle die, die Lust haben, in unserer neuen A zu spielen. Meldet euch bei Simone Fischer oder Boban Georgiev oder unter
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Die Lust ist raus beim Landesligisten; das war der Mannschaft am Vatertag deutlich anzumerken. Denn einige Spieler der Gastgeber sind derzeit einer massiven Doppelbelastung ausgesetzt, um sich in den Dienst des Reserve-Teams, das bekanntlich gegen den Abstieg kämpft, zu stellen. Emre Köksal, Boban Georgiev, Kevin Kopietz, Sebastian Gabor, alleine diese vier Leistungsträger hatten am Abend zuvor kräftig mitgeholfen, den 6:0-Erfolg der Reserve in Bossendorf sicher zu stellen. Klar, dass ihnen zunächst einmal etwas die Spritzigkeit fehlte.
Das wiederum nutzten die Gäste aus Versmold zumindest in der ersten Halbzeit aus. Für den SC Peckeloh galt es nämlich, wenigstens einen Punkt mit zu nehmen, um im Abstiegskampf der Landesliga die Distanz zum Verfolger Bockum-Hövel zu vergrößern. Die Ostwestfalen erwiesen sich deshalb von Beginn an als bissiger in den Zweikämpfen, zeigten auch eine höhere Laufbereitschaft und wurden dafür belohnt. In der 23. Minute segelte ein Freistoß aus gut 25 Metern in den Sinsener Strafraum, wo die Deckung mal wieder in einen Sekundenschlaf gefallen war. Das nutzte der gefährlichste Angreifer der Gäste, Mathias Gök, der sträflich alleine gelassen keine Mühe hatte, den Ball aus kurzer Distanz zum 0:1 über die Linie zu drücken.
Und Sinsen durfte froh sein, dass Mirko Grieß kurz vor der Pause einen lichten Moment hatte und in der 43. Minute einfach aus der Distanz schoss. Die Kugel schlug flach direkt neben dem Pfosten ein und das 1:1 war gerettet.
In der zweiten Halbzeit gelang es Peckeloh nicht mehr, den überragenden Keeper Jürgens noch einmal zu überwinden. So fährt die Sinsener Reste-Truppe (ein ganzer Teil des Teams wechselt wieder in die Reserve) am Sonntag entspannt nach Beckum.
Quelle: Ruhrnachrichten |
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Alte Herren: Aus im Ü32-Kreispokal |
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Am letzten Donnerstag sind wir im Viertelfinale des Kreispokals gegen Teut. Waltrop leider mit einer 4:2 Niederlage etwas unglücklich ausgeschieden. Das war es somit in diesem Jahr mal wieder mit dem Kreispokal, denn wir sind nun in allen drei Wettbewerben vorzeitig gescheitert. Allerdings war dieses Ausscheiden unnötig wie ein Kropf. Das Spiel war mindestens auf Augenhöhe, aber leider fielen unsere Gegentore durch haarsträubende Fehler. Das 1:0 gegen uns fiel durch einen Torwartfehler. Nach einem harmlosen Freistoß ließ unser Keeper den Ball fallen und der gegnerische Stürmer brauchte den Ball nur noch ins leere Tore schieben. Kurz darauf konnten wir durch Michael Kramer den Ausgleich erzielen. Sein platzierter Linksschuß von der 16m-Kante fand den Weg ins Netz.
Die Freude über den Ausgleich währte nicht lange. Wir waren waren in der Vorwärtsbewegung und hatten keine Absicherung nach hinten. Nach unserem Fehlpaß wurde der Ball postwendend in die Spitze gespielt, wo der gegnerische Stürmer sträflich frei stand und den Ball zur Waltroper 2:1 Führung einschoß. Der dritte vermeidbare Gegentreffer war wieder einem harmlosen Freistoß geschuldet, den unser Torwart viel zu spät sah. Ehe er in der Ecke war, war der Ball schon im Netz. War es in der 1. Hälfte noch ein ausgeglichenes Spiel, wurden wir nun total feldüberlegen. Leider fehlte es uns aber an der notwendigen Durchlagskraft im Sturm, was sich wie ein roter Faden durch dieses Jahr zieht. Wir konnten zwar durch ein schönen Schlenzer von "Jascho" auf 2:3 verkürzen, aber bis auf 2-3 weiteren guten Einschussmöglichkeiten waren wir zu ungefährlich. Mit dem Schlusspfiff, als wir alles nach vorne warfen, erzielten die Teutonen den 4:2 Endstand. Schade, denn an diesem Abend war mehr für uns drin, was uns auch der Gegner nach dem Schlusspfiff bestätigte. |
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Danke für euer Verständnis! |
Wie ihr ja alle wisst, ist es wegen der weiten Auswärtsfahrten für die Spielvorbereitung sinnvoll, dass die Mannschaft dorthin per Bus anreist. Hierfür haben wir ein besonderes Konzept: wir suchen für jede Auswärtsfahrt einen Bus-Sponsor. Dieser trägt die Kosten der Fahrt, natürlich abzüglich der Kostenbeteiligung der mitfahrenden Fans. Hierfür erhält er für vier Wochen eine entsprechende Werbe-Platzierung auf unserer Internet-Seite.
Die Fahrt nach Lotte sponsorte unser erster Vorsitzender, Uwe Schirrmeister. Auch die zweite Auswärts-Fahrt nach Hamm konnte finanziert werden. Hier ist der Sponsor eine Privatperson, die nicht genannt werden möchte. Auch an diese Person vielen Dank!
Fühl dich angesprochen und ermögliche dem TuS 05, weiter erfolgreich zu sein. Sprich Uwe Schirrmeister oder Simone Fischer an und profitiere von diesem besonderen Werbeangebot! |
Die Ruhrnachrichten liefern eine interaktive Landkarte mit allen Mannschaften der Landesliga Staffel 4 unter
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/selm/lokalsport/Alle-Spielorte-der-Landesliga-Staffel-4;art927,1708103
- Wenn Sie auf die einzelnen Vereinslogos klicken, erhalten Sie weitere Infos.
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- Oder zu den Internet-Seiten der einzelnen Teams gelangen.
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Sinsen verteidigt den Stadtmeister-Titel |

Obwohl an allen drei Turniertagen ersatzgeschwächt angetreten, gelang es der 1. Mannschaft wie bereits 2011, im Finale gegen den TSV Marl-Hüls zu siegen und den Stadtmeisterpokal nach Sinsen zu holen. Diesmal gelang es im Elfmeterschießen mit 5:3..
In der Neuauflage des Endspiels von 2011 hatte der Landesliga-Aufsteiger erneut das bessere Ende für sich. Der TuS 05 zeigte eine tolle kämpferische Leistung und hielt nach der Gelb-Roten Karte gegen Dominik Weinhold über eine halbe Stunde in Unterzahl erfolgreich dagegen. Im Elfmeterschießen hatte Sinsen dann wie schon am Vorsonntag beim LGR-Cup die besseren Nerven. Damals scheiterte Stefan Zepanski an Sinsens Torwart Jürgens; diesmal traf Erkan Kacar nur den Pfosten. Die Schwarz-Weißen blieben dagegen ohne Fahrkarte: Dominique Temming, Kevin Kopietz, Christian Kopse und Ömer Develi legten vor; Kapitän Boban Georgiev verwandelte den entscheidenden Elfmeter. Danach brachen alle Dämme.
Nicht zu den TSV-Schützen gehörte Sascha Rammel, der in der regulären Spielzeit vom Punkt aus gescheitert war. Drei Minuten vor der Halbzeit war der Hülser Neuzugang im Duell mit Weinhold zu Boden gegangen. Schiedsrichter Wissing pfiff Strafstoß und verwarnte Weinhold. Der Gefoulte trat selbst an. Er stockte beim Anlaufen und schoss danach so schwach, dass Jürgens den Ball sogar festhalten konnte. Ansonsten hatte die erste Halbzeit des Endspiels kaum fußballerische Klasse geboten. Das zerfahrene Spiel litt unter den zahlreichen Verletzungsunterbrechungen. Nur in der Anfangsphase kamen Helwig (5., TSV) und Kopietz (8., Sinsen) in aussichtsreicher Situation an den Ball. Beide Möglichkeiten brachten aber nichts ein.
In der zweiten Hälfte war der Westfalenligist präsenter. Nach einem Sinsener Warnschuss – Georgiev traf von rechts nur das Außennetz – übernahm Hüls die Initiative. Als Weinhold dann gegen Simon zu energisch einstieg, zeigte ihm der Schiedsrichter zum zweiten Mal Gelb. Eine harte, aber vertretbare Entscheidung. In Überzahl drückte der TSV und hätte sich fast ein Gegentor eingefangen, aber Keeper Gedenk parierte stark gegen Kopietz, der kurzer Distanz scheiterte (65.). Auf der anderen Seite rettete Jürgens, als der Ex-Sinsener Mirko Grieß aus 17 Metern abgezogen hatte (66.).
Angesichts der nummerischen Überlegenheit fiel dem TSV zu wenig ein. Nur einmal wurde es richtig gefährlich für Sinsen, als Brennecke Grieß in aussichtsreicher Situation foulte. Der Schiedsrichter beließ es bei einer Verwarnung. Der Freistoß brachte wie die zahlreichen anderen Standardsituationen nichts ein. „Die Saison fängt super an“, freute sich TuS-Trainer Christoph Maziarz über die Titelverteidigung. „Siege gegen den TSV sind für uns immer etwas Besonderes“, schmunzelte der Übungsleiter, der früher am Loekamp gearbeitet hat.
Quelle: Marler Zeitung
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