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Der "Erste" lässt schön grüßen |
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Der ertse Vorsitzende weilt zur Zeit im Skiurlaub, und mit etwas Glück kommt er auch heil wieder.
Bis dahin lässt er schön grüßen, insbesondere und voller Stolz unsere Stadtmeister aus der A-Jugend, und lässt ausrichten, er werde demnächst ein Abendessen mit einigen Kaltgetränken ausgeben! |
Seit 20.30 Uhr gibt es einen neuen Jugendvorstand.
Ein kompletter Wechsel wurde vollzogen, jedoch sind die "Neuen" sämtlich bekannte Gesichter: Uwe Hoven ist neuer Jugendleiter, Vasilij Kamysnik übernahm das Amt des Geschäftsführers, unterstützt durch Dieter Bernhard (2. Geschäftsführer). Dirk Heinrich führt wie schon vor einigen Jahren die Kasse. Den Jugendbeirat bilden Jörg Miklavcic, Ede Krzyzik, Oliver Kral und Simone Fischer. Zu Jugendvertretern wurden Julian Kubitza, Jeffrey Pyschny, Justin Trebesius und Ertugrul Karamustafaoglu gewählt.
Danke an den bisherigen Vorstand, und alles Gute dem neuen ! |
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Die A-Jugend steigt am kommenden Montag wieder ins Training ein. Erstes Meisterschaftsspiel ist bereits am 29.01.2012! |
Am Samstag trafen sich die Alten Herren zum alljährlichen Fußballtennis.
Mehr Fotos gibts dank Udo in einer Bildergalerie. |
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In den Bildergalerien gibts neue Fotos von den Stadtmeisterschaften der Senioren und der A-Jugend ! |
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A-Junioren holen den Titel |
Nach fünf klaren Siegen holten die Jungs von der A-Jugend heute morgen den Stadtmeister-Titel.
Herzlichen Glückwunsch ! Wir sind stolz auf euch !
Bildergalerien gibts morgen! |
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Erfolgreiches Wochenende für die "Erste" |
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Nach dem dritten Platz bei der Stadtmeisterschaft am Freitag erreichte die 1. Mannschaft heute beim Turnier in Dülmen nach einem 2:3 im Finale gegen YEG Hassel Platz 2. Herzlichen Glückwunsch ! |
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Christoph ist nicht ganz zufrieden... |
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Wer seine Ziele erreichen möchte, kann natürlich mit dem Tunnelblick darauf zusteuern. Es fokussieren. Nicht aus den Augen verlieren. Christoph Maziarz, Trainer des TuS 05 Sinsen, verliert Meisterschaft und Aufstieg natürlich auch nicht aus dem Blick, einen Perspektivwechsel aber gönnt er sich und seinen Spielern trotzdem. Und deswegen.
Es ist noch ein Weilchen hin, bis zum 18. März, bis die Saison in der Fußball-Bezirksliga 12 weitergeht. Aber in der Sinsener Kabine hat Christoph Maziarz schon eine Tabelle aufgehängt, die seinen Spielern den Weg weisen soll. Es ist nicht die Tabelle, die der TuS 05 nach 16 Spieltagen ungeschlagen mit 44 Punkten und acht Zählern Vorsprung auf den Zweiten RW Deuten anführt.
Sinsens Trainer hat die Rückrunden-Tabelle aufgehängt. In der ist Sinsen nämlich lediglich Zweiter. Nach einem Spieltag. Zwar haben die Sinsener ihren Rückrundenauftakt 5:1 gegen den FC Marl gewonnen, aber der SV Vestia Disteln hat 7:0 beim SV Hochlar 28 und sich deshalb im Rückrunden-Ranking vor den TuS 05 geschoben. „Das soll meinen Spielern zeigen: Auch hier wollen wir wieder an die Spitze“, sagt Christoph Maziarz.
Nicht verloren, nur zweimal, gegen Hochlar und den SV Lippramsdorf, Unentschieden gespielt. Fast perfekt, findet Christoph Maziarz. Aber: „Verbessern kann man immer etwas.“ Der Trainer wird seine Spieler schon daran erinnern, denn in den weiteren Spielen der Rückrunde wird es für die Gegner von Spieltag zu Spieltag interessanter werden, wer denn nun als erste Mannschaft in dieser Saison die Sinsener bezwingen mag.
Den Zweiten RW Deuten (36 Punkte) hat Christoph Maziarz natürlich ganz oben auf dem Verfolgerzettel, aber auch die dann folgenden Hertener Teams SV Vestia Disteln und BW Westfalia Langenbochum (beide 34). Aber der Trainer legt Wert auf volle Konzentration gerade auch gegen jene Gegner, die sich dem Tabellenführer zunächst mal mit zwei Vierer-Ketten defensiv geballt entgegenstellen: „Für uns wird jedes Spiel zum Finale.“
Dass die Sinsener in der Lage sind, die Liga anzuführen, sei ihm nach den drei Auftaktsiegen und dem 4:0 am vierten Spieltag klar gewesen. Dass sie es tatsächlich getan haben, das hat Christoph Maziarz doch ein wenig überrascht, denn zwischendurch fielen einige Spieler verletzt aus: „Die Spieler haben gezeigt, dass sie in der Lage sind, jeweils auf verschiedenen Positionen zu spielen.“
Aber auch ohne internen Konkurrenzkampf um die Plätze in der ersten Elf zogen die Sinsener ihre Spur vor dem Rest der Bezirksliga 12. Ein Aspekt des Sinsener Erfolgs: „An erster Stelle steht bei und die Disziplin“, sagt Trainer Maziarz.
Die Zeit ohne Pflichtspiele bis zum 18. März wollen die Sinsener nutzen, ihre Verletzungen auszukurieren, fit zu werden fürs Restprogramm. Dann folgen 14 Endspiele für die Sinsener. Volle Konzentration ist also gefragt. Man muss sich ja nur mal die Rückrundentabelle anschauen.
Quelle: WAZ |
Die Fan-Schals sind leider ausverkauft, dafür gibts ab sofort Kalender zum Preis von 8 €, Kugelschreiber zum Preis von 3 € und Postkarten zum Preis von 50 Cent. Die Artikel sind demnächst am Platz erhältlich, oder sofort bei Simone Fischer, Tel 0163/5566229.
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Ein Sinsener geht seinen Weg |
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Sebastian Rasch ist erst 32 Jahre alt und doch im Fußball-Trainer-Geschäft schon ein alter Hase. Mit 27 Jahren trainierte er Bezirksligist SW Meckinghoven und war zuvor schon zwei Jahre als Jugendtrainer beim VfB Hüls aktiv. Jetzt übernimmt er Landesligist Teutonia SuS Waltrop von Marco Habicht.
Das ist für mich eine riesige Chance“ gibt Sebastian Rasch zu. Und so musste er auch nicht lange überlegen, ob er das Angebot von Frank Thiem, sportlicher Leiter bei der Teutonia, annimmt. „Wir hatten ein gutes Gespräch, in dem wir uns kennenlernen konnten, und dabei hat sich gezeigt, dass wir fußballerisch ähnliche Vorstellungen haben. Da musste ich nicht lange pokern, sondern habe schnell zugesagt“, erklärt Rasch.
Eine hartnäckige Knieverletzung zwang Rasch zum frühen Karriereende. Zuvor spielte er lange Jahre beim TuS 05 Sinsen, wurde in seiner ersten Senioren-Saison in der Bezirksliga mit 24 Treffern Torschützenkönig. „Ich bin dann zum VfB Hüls gewechselt und habe von 1999 bis 2003 vier schöne Jahre gehabt“, erinnert sich Rasch, der am Badeweiher unter Trainer Manfred Wölpper Teil der 2000er Oberliga-Meistermannschaft war. Sein Lehramtsstudium, Rasch ist am Theodor-Heuss-Gymnasium in Recklinghausen-Süd Lehrer für Sport und Erdkunde, verschlug ihn nach Münster, so dass er noch ein weiteres Oberliga-Jahr beim SuS Stadtlohn erlebte. „Da war die Knie-Verletzung aber schon so hartnäckig, dass ich mich entscheiden musste, ob ich Sport studieren möchte, oder Fußball spielen. Die doppelte Belastung hätte mein Knie nicht ausgehalten.“
So erwarb er schon als Student die Trainerlizenz und heuerte 2005 als Trainer der C-Junioren erneut am Marler Badeweiher an. Dem Wechsel nach Meckinghoven folgte zweieinhalb Jahre später der zu den SF Germania Datteln. „Nach zwei Jahren haben sich die Wege getrennt, weil beide Seiten etwas Neues machen wollten“, sagt Rasch. Als klar war, dass Marco Habicht nicht länger die Geschicke der Teutonia leiten würde, griff Frank Thiem zum Telefon, fragte beim Recklinghäuser an. „Man kannte meine Arbeit in Datteln, außerdem spielt mit Michael Häming mein Co-Trainer aus Dattelner Zeiten in der Landesliga-Mannschaft.“
Ersten Kontakt mit der Mannschaft wird er am Freitag beim Hallenturnier der Waltroper haben. „Da sollen die Jungs aber Spaß haben und nicht stundenlang mit dem neuen Trainer über Fußball philosophieren“, sagt Rasch, der Fan vom VfL Bochum ist.
Die Aufgabe in Waltrop wird für den jungen Trainer nicht einfach, denn dort trifft er auf einen seit Jahren eingeschworenen Haufen kickender Freunde. „Das sehe ich aber sehr positiv. Damit muss man als Trainer natürlich sensibel umgehen, denn die Strukturen sind gewachsen. Was aber nicht heißt, dass ich als Trainer kein klares Konzept habe, wie eine Mannschaft zu führen ist. Es gibt Regeln, an die sich alle halten müssen, damit wir gemeinsam Erfolg haben“, erklärt Sebastian Rasch. Dass aufgrund der beruflilchen Verpflichtungen auch mal ein Spieler im Training ausfällt, ist dabei für ihn kein Problem. „Ich definiere mich über die Trainingsarbeit, aber wichtig ist die Leistung sonntags auf dem Platz.“ Sein Trainer-Vorbild ist übrigens Jürgen Klopp, das dürfte Frank Thiem als Fan der Dortmunder Borussia sehr gerne hören.
Quelle: WAZ |
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Stadtmeisterschaften 2012 |
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Die ersten Turnierpläne sind da, und unter Turniere Jugend im download erhältlich. |
 Mit dem Sieg gegen den FC Marl bleiben die Sinsener unangefochten an der Tabellenspitze der Bezirksliga und sind dem ersehnten Aufstieg wieder ein Stück näher gekommen.
Doch zunächst bescherten die Gäste vom Fusions-Verein dem TuS 05 ein gutes Stück Arbeit. Denn Trainer Uli Turowski hatte seiner Elf mit auf den Weg gegeben, sich nicht in der Abwehr zu verstecken, sondern den Top-Favoriten so weit wie möglich im Mittelfeld zu beschäftigen. Eine Strategie, die in den ersten 20 Minuten aufging. Sinsen tat sich schwer, ein konstruktives Angriffs-Spiel aufzubauen, war vielmehr damit beschäftigt, die Löcher in der eigenen Abwehr nicht zu groß werden zu lassen. Denn dort stand eine Formation, die so auch noch nicht zusammen auf dem Platz war.
Bedingt durch die Sperren von Dominik Weinhold und Christian Kopse sowie der Knorpel-Verletzung bei Andre Göttfert war Christoph Maziarz gezwungen, sein Team komplett umzustellen. Und so lief erstmals in der Saison mit Dennis Kaiser ein Akteur in der Start-Formation auf, der sonst im Kreisliga-Team des TuS 05 spielt. Doch der Sinsener Riegel überstand die ersten 20 Minuten unbeschadet. Und danach wurden die Abwehrspieler zunehmend arbeitslos, weil der Sturm sich warm geschossen hatte. In der 22. Minute spielte den Gastgebern dann ein „Blackout“ des FCM-Keepers Timo Stankowiak in die Karten, der einen Kopfball von Oliver Hartmann nicht nach vorne faustete, sondern die Kugel in die eigenen Maschen ablenkte.
Als dann in der 29. Minute Dominique Temming sah, dass Stankowiak sehr weit vor seinem Kasten postiert war und das Leder aus gut 20 Metern passgenau in die Maschen hob, war der Bann beim Tabellenführer endgültig gebrochen. Im Gegenzug zeigte die Abwehr beim FC Marl immer größere Auflösungs-Erscheinungen, so dass weitere Treffer eine logische Folge waren. Das 3:0 erzielte Kevin Kopietz nach 39 Minuten und vier Minuten vor der Halbzeit trug sich auch Mirko Grieß mit einem schönen Schrägschuss in die Torschützen-Liste des Lokalderbys ein.
Nach dem Pausenpfiff schaltete Sinsen einen Gang zurück und der FCM gab noch einmal Gas, um sich nicht dem Verdacht aussetzen zu lassen, sich einfach nur in das Schicksal zu ergeben. Und dieser Eifer wurde belohnt. Momo Dede nutzte in der 53. Minute einen Fehler von Sven Jürgens, der einen harten Schuss noch vorne abprallen ließ, zum Ehrentreffer für den Fusions-Verein. Der durfte sich allerdings darüber nicht allzu lange freuen, denn vier Minuten später war wiederum Dominique Temming zur Stelle und stellte den alten Abstand wieder her.
Danach hätte der unsicher pfeifende Unparteiische Christian Naskrent auch abpfeifen können, denn die Partie verflachte immer weiter und wurde zudem nickeliger. Und das hatte Konsequenzen: Denn in der 80. Minute durfte Sinsens Emre Köksal vorzeitig unter die Dusche. Er hatte Gelb-Rot gesehen, nachdem seine Privat-Fehde mit dem FCM-Akteur Kim Weimann Ausmaße angenommen hatte, die nicht mehr zu tolerieren waren. Ein unnötiger Schluss-Akkord in einer fair geführten Partie.
Quelle: Marler Zeitung
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Jahreshaupversammlung der Alten Herren |
Die Sitzung verlief sehr harmonisch ohne großen Ärger, die behandelten Themen wurden schlicht und fair angesprochen. Der 1.Vorsitzende Uwe Schirrmeister hielt eine knapp 20 minütige Rede und appellierte an den großen Zusammenhalt der AH.
Als Spielführer wurden Jürgen Greiner, Faruk Sahin und Günther Steinbach gewählt. Markus Pawkal bleibt Geschäftsführer.
Auf der Altherrenseite gibts weitere Fotos. |
Foto: Marler Zeitung
Mit 4:1 siegte die erste Mannschaft klar und deutlich gegen den TSV Marl-Hüls. Die Tore schossen Olli, Boban, Kevin und Mirko.
Zudem sicherte sich Kevin Kopietz mit 6 Treffern den Torschützenpokal.
Hierzu findet ihr eine neue Bildergalerie, die noch erweitert wird.
Am morgigen Sonntag gehts "heiter weiter": Um 15 Uhr mit dem Vorbereitungsspiel gegen Brukteria Rorup. |
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